Born in Evin (2019)

  • OmdU, Documentary
  • 1h 38m

Hessischer Filmpreis 2019: Newcomerpreis für Maryam Zaree

Berlinale 2019: Kompass-Perspektive-Preis in der Sektion Perspektive Deutsches Kino

“Das Schweigen brechen, auch wenn Sprechen manchmal schwierig ist.” - das hat sich Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree zur Aufgabe gemacht. 
Iran, 1979: Nach der Machtergreifung des neuen religiösen Oberhauptes Ayatollah Khomeini wurden zehntausende politische Gegner/innen verhaftet und ermordet. Unter den Gefangenen sind auch Maryams Eltern, die ins Gefängnis von Evin gebracht werden. Dort kommt Maryam zur Welt. Als sie ein kleines Mädchen ist, flüchtete ihre Mutter mit ihr nach Deutschland. Sie wächst in Frankfurt am Main auf, geht zur Schule, studiert Schauspiel. Über ihre Zeit im Iran weiß sie nur sehr wenig.

In ihrem Regiedebüt Born in Evin macht sie sich auf die Suche nach Antworten auf Fragen über ihre Vergangenheit, ihre Herkunft und Wurzeln. Dafür spricht sie u.a. mit Freundinnen ihrer Mutter, mit anderen in Evin geborenen Frauen und ihren Eltern selbst. Nicht immer stößt sie auf offene Arme und Antworten.

Director

Mayam Zarte

Screen Story

Maryam Zaree

Director of Photography

Siri Klug

Film Editor

Dieter Pichler

Sound

Tom Schön

Sound Designer

Rudolf Gottsberger

Language(s)

German, English, French, Farsi

Subtitle(s)

German

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